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Handball: USV Halle Panther lassen Punkte in Sachsen liegen

Zum Nikolaus-Tag hatte die USV Halle Panther anscheinend ihre Handball-Stiefel nicht richtig geputzt. Zumindest reichte es nicht, in Sachsen den Sack zuzumachen und zwei Punkte mit nach Halle zu nehmen. Eine 35:31-Niederlage war nicht das Ergebnis, welches die Panther angestrebt hatten.

Nach einer 0:1 Führung durch Nicolas Berends und dem 2:2 Ausgleichstreffer durch Tom Kryszon liefen die Panther ständig einem Rückstand hinterher. Nach 10 Minuten sahen sich die Hallenser bereits mit 9:4 im Rückstand und das Trainerteam nahm die erste Auszeit. Während der ersten 30 Minuten konnte der Rückstand zwar immer wieder verkürzt werden – insbesondere Nicolas Berends hielt mit seinen Toren die Panther im Spiel. Allerdings fehlte dem USV Halle der Zugriff in der Abwehr. Allein vier Strafwürfe wurden den Gastgebern zugesprochen, welche alle verwandelt wurden. Zum Pausenpfiff führten die Gastgeber dennoch mit 17:14.

Die zweite Hälfte verlief ähnlich. Die Panther bemühten sich, produzierten aber weiterhin eine hohe Fehlerquote. So gelang es nicht, den Rückstand aus der ersten Halbzeit zu egalisieren. In der 37. Spielminute sah sich Trainer Bernhardt zur nächsten frühen Auszeit genötigt. Die Glauchaer erzielten schnelle einfache Tore und führten mit 24:18. Auch die zweiten 30 Minuten waren von vielen Unterbrechungen und Zeitstrafen geprägt. Beide Teams kassierten jeweils 7 Herausstellungen. Die Qualität des Spiels blieb überschaubar. Die Panther konnten in den verbleibenden Minuten das Spiel nicht mehr drehen. Beim Stand von 30:25  mussten die Panther zweimal nacheinander von der Platte - das 32:25 war die Folge. Symptomatisch für die Partie war eine weitere Zeitstrafe für Trainer Bernhardt kurz vor dem Schlusspfiff. Letztendlich legten die Gastgeber den Grundstein ihres Erfolges in den ersten 12 Minuten der Begegnung. Über die gesamte Spielzeit konnten die Panther keine gute Spielqualität etablieren und waren nicht in der Lage, ihren Stempel der Partie aufzudrücken.    

Es spielten:

Feger, Middell, Berends, N. 11 Berends, S. 1, Sogalla, Kurrat 2, Heyer 5, Zänker,  Mucke 1, Plitz, Kryszon 6, Conrad 3/1, Patan 2

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