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MOL 2019/2020

Handball: Die Concordia bläst das Adventslicht aus

Zum 1. Advent  sollte eigentlich das Publikum mit einem spannenden und letztendlich auch erfolgreichen Spiel der USV-Panther gegen die Delitzscher Gäste für Ihren Besuch zur besten Kaffee- und Kuchen-Zeit belohnt werden. Obwohl der Delitzscher Toptorschütze Grohmann zeitig mit Rot vom Parkett musste, gelang erst in der 12. Spielminute das erste USV-Tor. Bis dahin lagen die Panther schon mit 0:6 im Rückstand und hatten zwei Strafwürfe vergeben. Von diesem Schock sollten sich die Gastgeber auch nicht wieder erholen. Im Angriff wie in der Abwehr fanden die Panther keine Mittel, der Concordia Paroli zu bieten. Zur Halbzeit lagen die USVler schon mit 9:17 im Rückstand. Jetzt hieß es Haltung bewahren und zeigen, dass man eine bessere zweite Hälfte spielen kann. Immerhin haben trotz 1. Advent viele USV-Fans und Delitzscher Gäste den Weg in die Halle gefunden.

In den folgenden 30. Minuten verbesserte sich das Spiel der Panther nicht wirklich. Der Rückstand konnte nicht verkürzt werden, allerdings vergrößerte sich dieser auch nicht wesentlich. Viele Strafzeiten für beide Teams und unnötige Fouls drückten der Begegnung ihren Stempel auf. Eine richtige Chance, die Partie zu drehen bestand aber nie. Dafür waren die Delitzscher viel zu schnell im Angriff und in der Abwehr sehr agil mit einem sehr guten Torhüter. Die zweite Halbzeit wurde mit 16:18 verloren, entsprach aber eher den Vorstellungen. Das Endergebnis war ein deprimierendes 25:35. Die hohe Tordifferenz verweist die Panther nun auf Platz 8 der Tabelle, wobei ab Platz 5 alle Mannschaften 12:12 Punkte haben.

Am nächsten Wochenende geht es nun zum letzten Spiel der Hinrunde nach Aschersleben. Die Alligatoren verloren ebenfalls hoch mit neun Toren gegen Bad Blankenburg. Beide Teams wollen nun vor dem Jahreswechsel noch wichtige Punkte holen, bevor die Rückrunde beginnt. In dieser fahren die Panther zu Einheit Plauen, welche noch gegenwärtig hinter dem USV Halle in der Tabelle rangieren. Ziel soll es natürlich sein, beide Auswärtspartien vor der Weihnachtspause zu gewinnen. 

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Handball: Derby-Zeit ist Panther-Zeit

Trotz Nebel auf Hin- und Rückfahrt behielten in der Partie gegen die HG 85 Köthen die Panther eine klare Sicht auf dem Parkett und hatten im Angriff wie in der Abwehr ein wachsames Auge. Im auswärtigen Derby wurde dies mit einem verdienten Doppelpunktgewinn belohnt. Der gegenseitige Respekt und die ungewohnte Anwurfzeit zum Freitagabend führten zu einigen fahrigen Aktionen, welche die USVler aber für sich nutzen konnten und immer wieder den Ausgleich erzielten. Zwischenzeitlich wechselte die Führung und zur Pause stand es 16:16. Nach dem Wiederanpfiff gingen die Panther mit 2 Torerfolgen durch einen starken Chris Heyer in Führung, welche auch für den Rest der Partie nicht mehr aus den Händen gegeben wurde. Mehrere Male, wenn die Gastgeber wieder auf ein Tor Rückstand verkürzen konnten, vereitelte Torwart Franz Flemming die Chance und gab dem Spiel somit Sicherheit für den nächsten Angriff. Spannend blieb es trotzdem während der gesamten Begegnung. Ein Konter der Köthener kurz vor Ende des Spiels parierte Flemming mit einer Glanzparade und Sascha Berends traf im Gegenzug zum 27:29. Die zahlreich mitgereisten Fans freuten sich anschließend mit der Mannschaft über den Auswärtssieg. Vielen Dank an dieser Stelle an das USV-Publikum! 

Mit dieser Leistung kann das Team um Trainergespann Seidler/Bernhardt nun motiviert in die nächste Trainingswoche gehen. Denn am 1. Advent empfangen die Panther den gegenwärtigen Liga-Primus aus Delitzsch. Die Concordia besiegte die bis dahin punktgleichen Blankenburger mit einem Tor und finden sich somit an der Tabellenspitze wieder. In der letzten Heimbegegnung vor dem Jahreswechsel wollen die USVler ihr aktuell positives Punktekonto weiter ausbauen, um sich im oberen Tabellendrittel zu etablieren.

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Handball: Panther fauchen gegen qualmende Lokomotive

Heimspiele sollten im Idealfall immer mit einem ansprechenden Spiel für das Publikum und einem Sieg absolviert werden. Zumindest der zweite Teil gelang den Panthern am Wochenende mit einem Erfolg gegen die SG Pirna/Heidenau - welcher auch entsprechend von den Gästen in der Halle honoriert wurde. Das hallesche Trainergespann hatte die Herausforderung, eine gefährliche Angriffsreihe zu formieren - um so schwerer, da Pierre Sogalla auf Grund einer Weiterbildung gegenwärtig wenig trainieren kann und Nicolas Berends eigentlich noch verletzt ist. Das Spiel selbst war dementsprechend  überschaubar und mit vielen Einzelaktionen ausgestattet. Mit einem 0:2 starteten die USVler in die Partie und mussten einem permanenten Rückstand hinterher rennen. Erst kurz vor der Pause gelang die erste Führung zum 11:10. Mit jeweils 12 Toren ging es dann in die Halbzeit. Bis dahin war die Begegnung beidseitig von vielen vergebenen Torchancen geprägt. Die Torhüter hielten die Partie offen - Franz Flemming stand von Beginn an zwischen den Pfosten. Nach dem Wechsel sollte es dann in der Abwehr besser laufen. Die USV-Mannschaft ließ nur sieben Gegentreffer zu, konnte diesen Teilerfolg aber im Angriff nicht wirklich gut verwerten. So führten mehrere technische Fehler der Gäste zu sehr guten Chancen, welche aber zu selten zum USV-Treffer führten. Zwei vergebene Strafwürfe und mehrere 100%-Gelegenheiten hielten die Pirnaer im Rennen. Ein zuverlässiger Max Gruszka (6 Tore) auf der linken Außenposition sowie Sascha Berends (5 Tore) steuerten die meisten Treffer aus dem Feld bei, so dass die gesamte Mannschaft in der zweiten Hälfte die Führung nicht mehr aus der Hand gab. Am Ende stand ein vermeidlich klares Ergebnis auf der Anzeigetafel, welches nicht darüber hinweg täuschen darf, dass die Angriffsleistung - insbesondere von den Aufbaupositionen - unbedingt verbessert werden muss.

Schon am Freitag gehts zum Derby nach Köthen. Die Gastgeber mussten eine empfindliche Niederlage am Wochenende gegen Bad Blankenburg einstecken, rangieren aber in der Tabelle auf Platz 4. Zum 1. Advent wird es dann wieder spannend zum Heimspiel gegen den NHV Concordia Delitzsch. Diese spielen die bisherige Saison sehr stark und finden sich nach dem klaren Sieg gegen den HC Burgenland auf Platz 2 wieder. Somit bleibt es weiter aufregend in der Liga. Ziel ist es, am Jahresende eine ausgeglichene Punktebilanz vorzuweisen - schwer genug, da noch drei Auswärtspartien und das Heimspiel gegen Delitzsch zu absolvieren sind.     

 

 

 

                         

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Handball: Panther ziemlich zahnlos bei Plauen/Oberlosa

Eine deutliche und derbe Niederlage mussten die Panther am Wochenende gegen den SV 04 Plauen/Oberlosa hinnehmen. Noch in der letzten Saison erfolgreich  - konnten die USVler heute wenig Gefahr ausstrahlen. Insbesondere die Angriffsleistung der Mannschaft war mangelhaft. Die gesamte Aufbaureihe zeigte wenig Wirkung, erfolgreiche Kombinationen und schnelles Spiel suchte man heute vergebens. Einzelaktionen und Tore in Überzahl bestimmten die Partie. Auch die Abwehrreihe war wieder recht löchrig, so musste man selbst in Überzahl einige Tore in Kauf nehmen. Das Fehlen von Nicolas Berends sowie ein angeschlagener Max Haase, ein fiebriger Chris Heyer und ein völlig unter Form spielender Pierre Sogalla führten zu einer desolaten Leistung in den letzten viertel Stunde. Trotz hervorragender Paraden im Tor durch Franz Flemming konnte im Angriff keine positiven Akzente gesetzt werden. So verloren die Männer um Trainergespann Seidler/Bernhardt verdient die Begegnung mit 28:21.

Aus den letzten 3 Spielen steht nur ein Punkt zu Buche und somit ein achter Tabellenplatz. Nun gilt es, im nächsten Heimspiel  gegen die SG Pirna/Heidenau die Punkte zu erringen, um wieder ein ausgeglichenes Konto zu erreichen.  Der kommende Gegner verlor dieses Wochenende ebenfalls mit sieben Toren die eigene Heimpartie und liegt ein Punkt vor dem USV Halle in der Tabelle. Um siegreich zu sein, müssen die Panther wieder Zähne zeigen und eine ähnliche Leistung zeigen wie gegen den Tabellenführer.

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Handball: Bittere Sonntagsbilanz

Sonntagssspiele der USV Halle Panther standen noch nie unter einem guten Stern. Allerdings waren die Spieler um Trainerin Ines Seidler recht motiviert für die Herausforderung in Bad Blankenburg. Die Freude auf das Spiel wurde aber gleich zu Beginn getrübt. Relativ schnell war klar, dass Max Haase nicht zum Einsatz kommen wird. Aufbauspieler Nicolas Berends wurde im ersten Angriff brutal gestoppt. Der gegnerische Ellenbogen landete im Gesicht von Berends, dieser musste ins Krankenhaus und genäht werden. Somit waren alle etatmäßigen Aufbauspieler aus der Partie. Die gewohnte Härte der Gastgeber führte auch dazu, dass der USV Halle nicht wirklich gut ins Spiel kam. Zur Pause stand es 14:13, die zweite Hälfte verlief nicht erfolgreicher - trotz drei parierter Strafwürfe. Letztendlich war die Fehlerquote im Spiel und im Torabschluss zu hoch und die Partie ging 28:23 verloren. Unter normalen Bedingungen wäre sicher wesentlich mehr drin gewesen.

So müssen die Panther die kommende Woche nutzen, um eine schlagkräftige Mannschaft zu formen. Das nächste Auswärtsspiel steht an und die USVler müssen am nächsten Wochenende nach Plauen/Oberlosa, welche mit einem Punkt Rückstand hinter dem USV Halle in der Liga zu finden sind. 

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Handball: Derby-Stimmung im BIZ

Es gibt Handballspiele und Derbys. Warum Derbys immer besonders sind, konnte man am Wochenende wieder einmal erleben. Zu Gast war der gegenwärtige Tabellenführer vom HC Burgenland, welcher mit reiner Punkteweste nach Halle kam. Diese wollten die Naumburger auch behalten. Die USV-Panther wollten natürlich in eigener Halle sich teuer verkaufen und dem zahlreichen Zuschauern eine spannende Partie liefern. Trotz der Ausfälle zweier Aufbauspieler (Max Haase und Patrick Baum) konnte Trainerin Ines Seidler auf eine starke und motivierte Mannschaft zurück greifen. Gleich zu Beginn des Spiels legten die Panther den Grundstein für den weiteren Verlauf der Begegnung. In den ersten acht Minuten parierte Helmut Feger im Tor allein drei Strafwürfe. Bis zur 24. Spielminute konnten so die USVler auf 9:5 ihren Vorsprung ausbauen. Mit dem Wechsel des Aufbaus bei den Gästen übernahmen die Burgenländer das Spiel und schafften fünf Sekunden vor dem Halbzeitpfiff den 10:10 Ausgleich. 

Das hallesche und Burgenländer Publikum waren nun gespannt, wie die zweite Hälfte verlaufen wird. Die Party war spätestens jetzt von echtem Derby-Charakter geprägt. Technische Fehler, Emotionen, erfolgreiche Kombinationen mit schönen Toren, starke Torhüterparaden auf beiden Seiten wechselten sich ab - so übernahmen auch die Hausherren und die Gäste abwechselnd die Führung. 10 Minuten vor Spielende stand es 20:20 und die Halle erreichte langsam erhöhte Betriebstemperatur. 8 Minuten später lagen die Panther mit zwei Toren hinten und Trainerin Ines Seidler griff zur grünen Karte. Nach dem Anschlusstreffer von Nicolas Berends kassierten beide Mannschaften eine Zeitstrafe. Die Burgenländer vergaben ihre Angriffschance und Sascha Berends nutze den nun entstandenen Freiraum für sein drittes Tor zum 24:24. Auch die verbleibenden 35 Sekunden konnten die Burgenländer nicht für einen erfolgreichen Torwurf nutzen und so endete das Spiel mit einem verdienten Remis. Die Überraschung war perfekt, denn die Panther und das Publikum feierten das Unentschieden wie einen Sieg.

Mit Platz 6 in der Tabelle und einem positiven Punktekonto geht es nun in die nächsten beiden schweren Auswärtspartien. Bis Weihnachten warten nur Mannschaften, welche in der Liga vor den Panthern stehen. Am 16.11.2019 findet das nächste Heimspiel gegen das starke Team der SG Pirna/Heidenau statt, welche gegenwärtig Platz 4 belegen. Nun werden Schritt für Schritt die nächsten Begegnungen vorbereitet. Eventuell können die Panther auch auswärts den einen oder anderen Punkt nach Halle holen.

Das Handball-Wochenende perfektionierten die Männer der zweiten Mannschaft mit einem Sieg gegen den HSV Magdeburg. Herzlichen Glückwunsch!      

Den Spielbericht sowie Bilder findet man wie immer unter www.usv-erste-handball.de.               

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Handball: Panther springen von 8 auf 5

Mit Sicherheit kann man sagen, dass die Panther des USV Halle nur spannende Spiele präsentieren. Im Idealfall enden diese mit einem knappen Sieg für die Panther - so geschehen an diesem Wochenende in Oebisfelde. Hochklassig ist sicher was anderes, aber der Mannschaft war bewusst, dass unbedingt die Punkte mit nach Halle genommen werden müssen. Oebisfelde wollte in eigener Halle natürlich siegen, um auch in der Tabelle an den Panthern vorbei zu ziehen. Die erste Halbzeit spiegelte genau dies wider. Die USVler konnten sich zwar zweimal mit einem 3-Tore-Abstand absetzen, büßten diesen aber im Verlauf der ersten Hälfte wieder ein. Ein vergebener Strafwurf zum Ende der ersten 30 Minuten führte zu einem 19:19 Unentschieden. Die Anzahl der Tore ist selbst für die MOL sehr hoch. 

In der zweiten Hälfte wurden zwar nicht so viele Treffer beider Mannschaften wie in der ersten Hälfte erzielt, allerdings ließ sie keine Wünsche hinsichlich der Spannung offen. Kein Team konnte sich mehr als zwei Tore absetzen. Zuerst markierte Julius Conrad mit seinem Tor den 21:23 Zwischenstand in der 44. Minute. Aber dieser Vorsprung sorgte nicht für Sicherheit, denn in der 51. Minute fürten die Gastgeber mit zwei Toren und witterten eine Siegchance. Paul Kosak sorgte in der 54. Minute für den Ausgleich. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Qualität des Spiels aus vielen Einzelaktionen und kämpferischen Momenten. Den Spannungshöhepunkt füllte Chris Thiele mit seinem Führungstreffer in der 57. Minute, denn fast zwei Minuten lang wurde kein Treffer erzielt. Die Erlösung brachte wieder mit einem Zwei-Tore-Vorsprung Julis Conrad mit seinem Treffer zum 27:29. in den letzten 30 Sekunden erzielten die Oebisfeldener noch das Anschlusstor, konnten aber nicht mehr ausgleichen. So konnten die Panther mit dem ersten Auswärtsieg nicht nur zwei Punkte mitnehmen, sondern auch auf den 5. Tabellenplatz springen.

Am nächsten Wochenende kommt es nun zum ersten Derby der Saison. Der Spitzenreiter der Liga - HC Burgenland - kommt nach Halle. Die Burgenländer kommen mit reiner Punkteweste zu den Panthern. Nach dem Spiel gegen Oebisfelde können die USVler etwas entspannter in die Partie gehen. Favorit sind die Naumburger mit Aufstiegsambitionen. Die Panther wollen natürlich in eigener Halle ein gutes Spiel präsentieren und Paroli bieten, denn in dieser Liga sind auch in der Saison 2019/2020 Überraschungen möglich!                     

         

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Handball: Bittere Niederlage gegen Jena

Die USV Halle Panther mussten in ihrem dritten Heimspiel eine bittere 32:34 Niederlage gegen den HBV Jena 90 hinnehmen.

Die Panther, welche sich für diese Partie einen sicheren Sieg vorgenommen hatten, spielten zwar in der 1. Halbzeit ein 16:16 Remis, kamen aber nie wirklich gut ins Spiel. Trotz zwischenzeitlicher Führung und Ausgleichstreffer mit dem Halbzeitpfiff fehlten insgesamt die Emotionen, um dieses Spiel erfolgreich zu gestalten.  Auch eine Drei-Tore-Führung in der 36. Minute wenig positive Wirkung. Zu diesem Zeitpunkt hätten die Panther das Spiel durchaus an sich reißen und den Vorsprung vergrößern können. Auch als das Spiel hektisch wurde und  die Schiedsrichter reihenweise Zeitstrafen vehängten, spielten die USVler in Überzahl - verpassten aber leider erfolgreiche Torwürfe. An Stelle des Ausbaus des Vorsprungs kassierten die Panther in Überzahl Gegentreffer und lagen dann mit einem Tor im Rückstand. Nach 42. Minuten lagen die USVler wieder vorn und alle Fans dachten, nun hat sich die Mannschaft endlich stabilisiert. Aber auch hieraus konnten sie keinen verwertbaren Nutzen ziehen. Die Gäste kämpften und nutzen jede Schwäche aus und gingen  in der 48. Minute in Führung. Bis auf einen Ausgleich zum 30:30 hatten die Panther den Jenaer Angriffen nichts mehr entgegen zu setzen. Eigene schlecht platzierte Würfe waren das Spiegelbild zum Ende der Partie und einer verdienten Niederlage.

Mit 5:5 Punkten pausieren die Panther nun auf Platz 7 während der Oktoberferien. Danach müssen sie zum schweren Auswärtsspiel nach Oebisfelde. Die Oebisfelder liegen mit 4:6 Punkten hinter dem USV Halle. Um sich im Mittelfeld zu behaupten, müssen die Panther erfolgreich sein. Im nächsten Heimspiel wartet der HC Burgenland. Diese sind noch ungeschlagen und spielen bisher eine sehr überzeugende Saison. Um in den nächsten beiden Spielen Punkte zu holen, müssen sich die Panther gewaltig steigern.

Den Spielbericht sowie Bilder des Spiels gibt es wie immer auf www.usv-erste-handball.de.                 

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Handball: Remis bei den Dachsen

Wenn die Panther nach Freiberg in den Dachsbau müssen, war es noch nie ein tierisches Vergnügen. So war es auch letztes Wochenende. Mit einem gerechten Unentschieden trennten sich beide Mannschaften nach aufreibenden 60 Minuten Spielzeit. In der Anfangsphase überrannten die Dachse mit ihrem zügigen Anwurf über die Mitte die Abwehr der Panther einige Male und erzielten einfache und schnelle Tore. Ehe dies unterbunden werde konnte, mussten die USVler viele unnötige Treffer hinnehmen und gingen so nur mit einem Tor-Vorsprung in die Pause. Nach der Halbzeit übernahm aber das Team um Ines Seidler das Heft der Handlung und konnten bis zur 52. Minute die Führung behaupten. Eine Zeitstrafe für Nicolas Berends führte allerdings innerhalb von zwei Minuten zu einem Führungswechsel. Nun standen die Panther unter Druck. Den Spannungshöhepunkt erreichte die Partie in den letzten vier Minuten. Chris Thiele behielt die Nerven vom Siebenmeter-Punkt und erzielte den Anschlusstreffer, bevor Pierre Sogalla den Ausgleich zum 32:32 erzielte. So verblieben beiden Mannschaften noch eine Minute Spielzeit um die Partie für sich zu entscheiden. Entsprechend der Devise "Alle Wegen führen nach Rom" konnte der gleichnamige Freiberger Spieler den letzten seiner 9 Treffer erzielen, bevor Sascha Berends das Tor zum nun gerechten Remis traf. Eine anschließende Auszeit und der Freiwurf führten zu keiner nennenswerten Aktion mehr.

Die USV Halle Panther befinden sich punktgleich mit Köthen und Pirna auf Platz 6. Alle drei Mannschaften trennt nur das Torverhältnis. Am Wochenende empfangen die Panther die Mannschaft aus Jena, welche noch keinen Punkt in der laufenden Saison erzielen konnte. Mit einem Doppelpunktgewinn könnten die USVler sich im oberen Drittel der Tabelle festsetzen und natürlich im dritten Heimspiel den dritten Sieg einfahren.          

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Handball: Panther besiegen den Bundesliga-Nachwuchs

Mit einem furiosen Auftritt begeisterten die Panther am Wochenende das Publikum im 2. Heimspiel. Vor der Partie war es nicht selbstverständlich, dass 2 Punkte aus dieser Begegnung auf dem Konto stehen würden - zumal die Mannschaft in Apolda nicht sonderlich überzeugte. Dies machten die Männer um Ines Seidler am Samstag viel besser. Zum Beginn der Partie war das Spiel der Panther noch mit einigen Unsicherheiten und viel Respekt vor dem Gegner aus Aue geprägt. Dies spiegelte sich im Spielstand während der 1. Hälfte wider. Schnell gerieten die Panther in Rückstand und hatten die Aufgabe, einen teilweise 4-Tore-Abstand zu egalisieren. Dies gelang erstmalig genau zur Halbzeit, als Julius Conrad zum 17:17 ausglich. Dieser Treffer war sehr wichtig, denn diesen Schwung und die Motivation konnten mit in die 2. Hälfte des Spiels genommen werden. Nun beherrschten Ausgleichstreffer, wechselnde Führungen und Zeitstrafen die zweiten 30 Minuten. In der 44. Spielminute gingen die Panther mit 26:25 in Führung. Zeitstrafen gegen die Gäste aus Aue konnten die USVler nutzen und erstmalig ihren Vorsprung ausbauen.  An Spannung verlor die Partie trotzdem nicht. Erst in der 58. Minute markierte Nicolas Berends mit seinem Treffer einen Drei-Tore-Vorsprung und damit den Sieg. Die hochemotionale Partie beendete Max Haase in der 60. Spielminute mit einem Treffer vom 7-Meter-Punkt. Die gezeigte Mannschaftsleistung - insbesondere in der 2. Spielhälfte - war sehr überzeugend und beschert den Panthern den 4. Tabellenplatz und eine Menge Selbstvertrauen.

Am nächsten Wochenende müssen die Panther in Freiberg antreten. Die Dachse hatten diese Woche spielfrei und liegen mit 0:4 Punkten auf dem letzten Platz, allerdings wollen die Freiberger in ihrem Heimspiel sicher die ersten Punkte holen. Mit dem Sieg der USV-Männer und der damit verbundenen Motivation wollen die Panther auch auswärts diesmal siegreich sein, bevor in 14 Tagen im 3. Heimspiel der HBV Jena 90 zu Gast ist.

Auf www.usv-erste-handball.de findet man wie immer Bilder zur Partie und den ausführlichen Spielbericht.                             

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Handball: Auswärts ohne Punkte

Mit leeren Händen sind die Männer des USV Halle aus Apolda zurück gekehrt. Mit einer dann deutlichen Niederlage von vier Toren konnten die Erwartungen nicht erfüllt werden. Die Liga wird in dieser Saison noch spannender und ausgeglichener werden als in der Vergangenheit. Dies zeigen schon nach zwei Spieltagen die Ergebnisse in der MOL. Apolda hatte gegen Blankenburg im ersten Saisonspiel eine derbe Niederlage einstecken müssen, spielten aber gegen die USV Halle Panther mit viel Einsatz und Engagement  - und Härte. Dieser hatten teilweise die USVler nicht viel entgegen zu setzen. Der daraus mangelhafte Torerfolg führte zwar zu einer sehr spannenden Partie mit wechselnder Führung, verhinderte aber eben auch, dass die Panther sich absetzen konnten. Über 56 Minuten gab es so auf dem Parkett einen offenen Schlagabtausch. In den letzten vier Minuten konnten die Hallenser keinen Treffer mehr erzielen. So ging die Partie mit 26:22 verloren.

Am nächsten Wochenende kommt die 2. Mannschaft des EHV Aue zu Gast. Diese konnte gegen Blankenburg ein Remis erkämpfen und wird nun motiviert sein, auch in Halle zu punkten. Dies wollen die USVler natürlich verhindern. Die Trainingseinheiten in der kommenden Woche werden viel Angriffsarbeit beinhalten, um die Torsicherheit aller Spieler zu erhöhen.     

Den Spielbericht findet man wie immer auf www.usv-erste-handball.de             

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Handball: Die Panther sind wieder auf Jagd

...und Tore hungrig. Mit 32 Toren im ersten Punktspiel der Saison haben die Panther des USV Halle eine gute Grundlage für einen erfolgeichen Start in die neue Spielserie gelegt. Damit verbunden war letztendlich ein klarer Sieg gegen HCE Plauen. Noch in der letzten Saison konnte nur ein Unentschieden in eigener Halle erreicht werden. In Plauen musste man sich mit einer knappen Niederlage zufrieden geben. Dies wollte die Mannschaft um Ines Seidler und Jan Bernhardt in dieser Saison besser machen.

Mit 15 Minuten Verspätung begann das Spiel. Schon zu diesem Moment waren die Temperaturen in der Halle enorm hoch und verlangten auch von den Zuschauern einiges ab. Diese machten ab der ersten Minute gute Stimmung und motivierten so beide Mannschaften zu einem schnellen Spiel. Munter ging es hin und her. Beide Teams leisteten sich zwar viele Fehler, aber dies waren recht ausgeglichen. Mit 15:13 ging es in die Halbzeitpause. In der 2. Hälfte änderte sich am Spiel nicht viel. Der offene Schlagabtausch wurde fortgesetzt, so dass nach zwischenzeitlichen Ausgleich durch Plauen die USV_Männer bis zur 39. Spielminute mit einem Tor 19:18 führten. Mit einem anstehenden Strafwurf wechselten Helmut Feger und Franz Flemming das Tor. Flemming parierte den 7-Meter und stand für den Rest des Spiels im Kasten. Mit vielen Paraden als Rückhalt konnte die Mannschaft nun auch ihren Vorsprung ausbauen und spielte starke 20 Minuten. Zum 32:25 Sieg trug Chris Heyer zwar ein Drittel der Tore bei, aber Grundlage des Gewinns der ersten beiden Punkte war eine geschlossene Mannschaftsleistung der Panther. 

Am nächsten Wochenende geht es nach Thüringen. Der HSV Apolda 1990 musste in der ersten Partie eine derbe Niederlage gegen Blankenburg einstecken. Natürlich werden die USV-Männer versuchen, die ersten Auswärtspunkte zu holen, bevor es in zwei Wochen in der Heimpartie gegen den EHV Aue II zu spielen gilt. 

Bilder des ersten Spiels findet man wie immer unter usv-erste-handball.de.   

      

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Handball: Die Panther vor dem ersten Sprung

Die Vorbereitung läuft und fordert von der Mannschaft schon jetzt Höchstleistungen. Die Temperaturen allein sorgen schon für ein anstrengendes Training - noch wird viel für die Kondition und Kraft in der neuen Spielserie trainiert. Ab nächste Woche gehts in die Halle, um intensiv Angriffs- und Abwehrverhalten mit den unterschiedlichen Manschaftsvarianten zu testen. Die Integration der neuen Spieler spielt dabei eine wesentliche Rolle. Einige Testspiele sollen dafür sorgen, dass in der Praxis entsprechende Erfahrungen gemacht werden können, bevor die Panther  am 31.8.2019 in die Saison starten. Das Mannschaftsbild ist schon fertig und die Spielerporträts werden bald auf www.usv-erste-handball.de zu sehen sein.

Der aktuelle Spielplan befindet sich auf www.mhv-handball.de und wird bald auf der homepage der Mannschaft abrufbar sein.

Achtet auf die Plakat-Spielankündigungen. Die Eintrittspreise bleiben unverändert (7,00 Euro/ 5,00 Euro ermäßigt) und können am 31.8.2019 an der Abendkasse erworben werden. Dauerkarten (70,00 Euro) sowie VIP-Karten (300,00 Euro) für die Saison können per mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefragt werden.  

            

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Handball: BWG Testspieltag 30.07.2019 zum Saisonbeginn

Am 15.07.2019 begann die Vorbereitung der Handball-Männer des USV Halle für die neue Saison 2019/2020. Die Panther starten mit Athletik- und Balltraining und haben zwei Wochen Zeit, sich auf den ersten Höhepunkt vorzubereiten. Dieser findet am 30.07.2019 in der ERDGAS-Sportarena statt. Nachdem der SC Magdeburg sein Spiel gegen Plzen im Rahmen seiner "Sachsen-Anhalt-Tour" absolviert hat, testen  die Panther gegen den SV Anhalt Bernburg erstmalig den neuen Kader. Alle Handballinteressierten sind herzlich willkomen, um einen schönen und spannenden Handballabend zu erleben!

BWG 2019

 

 

 

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