
Für die USV Halle Panther steht am Samstag die Heimpartie gegen den HC Elbflorenz 2006 II aus Dresden an. Um 19:00 Uhr wird die Partie in der Sporthalle am BIZ angepfiffen.
Die Gäste aus Dresden spielen derzeitig eine sehr gute Saison. Bisher rangieren die Elbflorenzer auf dem 3. Tabellenplatz mit 25:9 Punkten. Das Hinspiel verloren die Panther mit 34:30. Umso mehr wollen die Dresdener auch in Halle Punkte holen. Mit ihrer jungen Mannschaft spielen sie aktuell einen sehr erfrischenden Handball.
Für die USVler heißt es im Januar noch einmal richtig Tempo machen. Die Panther wollen natürlich vor eigenem Publikum siegen und den Anschluss an die Tabellenspitze halten. Verzichten müssen Sie allerdings auf Julius Conrad, welcher sich im letzten Spiel verletzt hat. Am Samstag wird es wieder zu einem heißen Duell zwischen den Saale-Panthern und den Elbe-Tigern kommen. Die Spielanlage beider Teams ist ähnlich. Die mannschaftliche Geschlossenheit und vor allem ein guter Zugriff in der Abwehr über 60 Minuten sind die Schlüssel zum Erfolg für die Panther Die Begegnung wird sicher wieder eines der besonderen Spiele und wird ihren eigenen Charakter haben. Freuen wir uns auf ein spannendes Spiel. Getränke und eine Kleinigkeit zum Essen wird auf Grund der Temperaturen am Wochenende nur innen ausgeschenkt. Wir bitten um gegenseitige Rücksichtnehme in den Gängen. Sorgen wir für gute Stimmung auf den Rängen in der Halle – bis Samstag!
Natürlich wird die Partie wieder über solidsport.com übertragen.
Eine recht deutliche Niederlage mussten die Panther im Rückspiel gegen Bad Blankenburg am Sonntag hinnehmen. Am Ende stand ein 37:28 auf der Anzeigentafel.
In der Vorbereitung war schon klar, dass die Begegnung nicht einfach werden wird. Auch wenn man das Hinspiel deutlich für sich entscheiden konnte, sahen sich die Panther diesmal einem anderen Gegner gegenüber. Recht gefällig starteten die USVler in die Partie. Nach 10 Minuten führten die Panther 5:7 und konnten bis zur Hälfte der ersten Halbzeit einen 7:10 Vorsprung erarbeiten. Das Spiel der Gastgeber schmeckte dem heimischen Trainer gar nicht und so nahm er die erste Auszeit. Diese zeigte auch eine deutliche Wirkung. Bereits in der 21. Minute stellten die Thüringer auf Ausgleich zum 11:11 und übernahmen zunehmend die Lenkung des Spiels. Bis zur Halbzeit bauten die Bad Blankenburger ihren Vorsprung auf ein 16:14 aus
In der zweiten Hälfte konnten die Panther ihr Spiel nicht wesentlich effektiver gestalten. Technische Fehler und Fehlwürfe wechselten sich ab. In der Deckung fehlte zunehmend der Zugriff und die Torhüter bekamen selten die Hand an den Ball. Nach 9 Minuten griff Jan Bernhardt zur grünen Karte. Eine Neueinstellung der Mannschaft gelang aber in den folgenden Minuten nicht mehr. In der 51. Minute stand es 25:20. Eine offensive Deckungsvariante brachte in der missglückten Schlussoffensive auch keine nennenswerten Erfolge. Eher nutzen die Gastgeber die Gelegenheit, ihrem Publikum einige Freude zu bereiten. Insbesondere Vaclav Kovar war kaum zu stoppen. Er warf 8 Feldtore und traf 6 von 6 Würfen von der Strafwurflinie.
Auf Seiten der Panther konnten sich 10 Spieler in die Torschützenliste eintragen. Letztendlich war insbesondere die zweite Halbzeit „gebrauchte“ 30 Minuten auf dem Parkett. Letztendlich fehlte den USVlern die Effektivität im Angriff und der Zugriff in der Deckung. Die notwendige Bewegung im Angriff sowie das gewohnte schnelle Spiel konnten die Panther nicht entwickeln und so ging die Begegnung folgerichtig mit neun Toren verloren.
Nun folgt am kommenden Wochenende ein Spitzenspiel. Am 24.01.2026 kommen die Dresdener vom Elbflorenzer HC nach Halle.
Es spielten:
Middell, Feger,
Kosak, Berends S. 1, Loerzer 1, Berends N. 6/1, Greif 1, Kryszon 5, Sogalla, Patan, Conrad 4/1, Plitz, Heyer 5, Mucke 3, Zänker 1, Kurrat 1,
Die USV Halle Panther bestreiten am kommenden Sonntag ihr erstes Auswärtsspiel in der Rückrunde beim HSV Bad Blankenburg. Die Partie beginnt Sonntag um 16:00 Uhr in der „Guts-Muths“ Sporthalle in Bad Blankenburg. Geleitet wird die Begegnung vom Schiedsrichtergespann Baier/Töpfer.
Das Bad Blankenburger Team spielt diese Saison sehr durchwachsen auf. In der Hinrunde siegte man in Bernburg und spielte gegen Elbflorenz ein Remis heraus. Allerdings musste man in eigener Halle auch derbe Niederlagen einstecken. So verloren die Thüringer am letzten Wochenende überraschend deutlich gegen Pirna mit 25:34, wobei noch das Hinrundenspiel in Sachsen gewinnen konnte. Insgesamt finden sich die Bad Blankenburger auf Platz 10 der Tabelle wieder. Damit steht der Gastgeber nun schon etwas unter Druck und will nun vor heimischem Publikum unbedingt die beiden zu vergebenden Punkte einfahren.
Die USV Halle Panther wollen natürlich den Hinspielerfolg bestätigen. Sie gewannen in heimischer Halle mit 31:23 und sollten mit Selbstvertrauen nach Bad Blankenburg fahren. Allerdings ist diese Begegnung auch das erste Spiel in der Rückrunde. Insofern fehlt noch der Wettkampfmodus, welcher nach der langen Pause wieder erreicht werden muss. Das Trainerteam kann nahezu auf alle Spieler zurückgreifen. Motiviert will man in die Rückrunde starten. Das erklärte Ziel ist ein Tabellenplatz, welcher nach wie vor in greifbarer Nähe ist.
Für die USV Halle Panther steht am Samstag das erste Heimspiel der Rückrunde an. Um 19:00 Uhr wird die Begegnung gegen den SV Oebisfelde 1895 in der Sporthalle am BIZ angepfiffen.
Die Gäste aus der Börde werden für die Panther nach dem Jahreswechsel und der langen Pause ein schwerer Gegner sein. Das Hinspiel im September letzten Jahres konnten die Panther zwar klar gewinnen, einfach wird es diesmal sicher nicht werden. Die Oebisfelder haben unter anderem im November gegen Dresden gesiegt und werden alles daransetzen, den aktuellen 13. Tabellenplatz zu verlassen. Noch bewegen sie sich in der Abstiegszone, das erklärte Ziel ist sicher der Klassenerhalt.
Die Panther wollen mit einem Sieg in die Rückrunde starten. Seit Mitte Dezember lag der Ball weitestgehend unter dem Weihnachtsbaum. Erst diese Woche haben die Panther wieder die Gelegenheit zum Training. Zwei Einheiten müssen ausreichen, um wieder in den Wettkampfmodus zu wechseln. Aktuell rangieren die Panther auf Rang 4 mit 20:10 Punkten und kämpfen in der Rückrunde um einen Medaillenplatz. Ein Erfolg hält die Panther in Schlagweite. Somit ist wieder ein Derby zu erwarten, welches viel Dramatik und Aufregung mit sich bringen wird. Lassen Sie sich dieses Regionalliga-Spiel nicht entgehen. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch und lautstarker Unterstützung, wenn die Panther zur Torejagd im 9. Heimspiel starten. Die Begegnung wird wieder auf solidsport.com im Live Stream übertragen.
Ein Hinweis zum Catering am Samstag: Die Wetterprognose sagt sehr kalte Temperaturen und starken Wind voraus. Deshalb werden wir nur in der Halle Getränke und sehr eingeschränkt Essen (Bockwurst) ausgeben. Wir bitten daher um euer Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme beim Anstehen, da der zur Verfügung stehende Platz sehr beschränkt ist.
Nach der letzten missglückten Auswärtspartie in Glauchau wollten die Panther das letzte Spiel der Hinrunde und in 2025 unbedingt siegreich gestalten. Allerdings mussten dafür die Rot-Weißen aus Staßfurt in ihre Schranken gewiesen werden. Ab der ersten Minute hatte auch niemand Zweifel daran, dass alle Panther auf dem Spielfeld das Vorhaben ernst meinen. Einstellung und Motivation stimmten und es entwickelte sich ein sehr ansehenswertes Spiel auf dem Parkett. Nicolas Berends eröffnete mit seinem Treffer zum 1:0 die Partie. Bis zur 10. Minute legten die Panther vor und die Staßfurter legten nach. Ein Strafwurf für die Gäste brachte die Rot-Weißen erstmals in Führung. Chris Heyer sorgte mit seinem Treffer in der 17. Minute für die erste 2-Tore-Führung der Panther zum 8:6. Umgehend nahm der Gästetrainer die Auszeit, um seine Mannschaft neu einzustellen. Das anschließende 9:9 gab ihm augenscheinlich Recht. Fast vier Minuten folgten, ohne das ein weiterer Treffer fiel. Kurz vor der Halbzeit griff Jan Bernhardt zur grünen Karte und holte die Panther von der Spielfläche. Die Ansagen und Hinweise zeigten Wirkung. In den vier Minuten bis zum Pausenpfiff konnten die Panther durch eine hervorragende Deckungsarbeit einen 13:10 Vorsprung erarbeiten.
Hochmotiviert kam die Mannschaft aus der Kabine. Unter großem Jubel parierte Helmut Feger kurz nach Wiederanpfiff einen gegnerischen Strafwurf. Die Panther standen nun wie aus einem Guss in der Deckung. Oliver Middell im Tor lief mal wieder zu seiner Bestform auf und im Angriff gelang viel. Ein 19:12 in der 40. Spielminute sorgte für Falten auf der Stirn des Staßfurter Trainers und für seine zweite Auszeit. Seine Ideen zerstörten die Panther allerdings durch ein souveränes und engagiertes Auftreten im Angriff und in der Deckung. Julius Conrad erzielte in der 51. Minute mit seinem Treffer vom 7-Meter-Punkt erstmals eine 10-Tore-Führung zum 24:14. Für die Panther folgte nun ein Bad in der Menge. Das Publikum feierte jede Aktion der Mannschaft und belohnte das Team mit viel Applaus. Der Vorsprung konnte bis zum Schlusspfiff gehalten werden und so lieferten die Panther mit dem 29:19-Sieg einer ihrer besten Leistungen in der Hinrunde ab. Auf Grund des Doppelpunktgewinns überholen die Panther die Staßfurter in der Tabelle und verbringen Weihnachten auf Platz 4 in der Liga-Wertung – nur einen Punkt hinter dem HC Elbflorenz II.
Es spielten:
Feger, Middell, Berends, N. 6, Sogalla, Kurrat, Heyer 7, Zänker 2, Mucke 1, Plitz, Kryszon 4, Conrad 6/1, Patan 3