
Die USV Halle Panther bestreiten am kommenden Sonntag ihr vorletztes Auswärtsspiel in der Rückrunde beim SV Grün-Weiß Wittenberg. Die Partie beginnt Sonntag um 17:00 Uhr in der Stadthalle Wittenberg.
Das Wittenberger Team spielt diese Saison in der Regionalliga sehr durchwachsen auf. In der Rückrunde lief es allerdings besser. Auswärtssiege gegen Burgenland und Glauchau und insbesondere der deutliche Erfolg in Pirna am letzten Wochenende zeigen die Marschrichtung der Grün-Weißen. Allerdings musste man in eigener Halle auch schon Niederlagen einstecken. Insgesamt finden sich die Wittenberger auf Platz 11 der Tabelle wieder. Damit steht der Gastgeber nun schon etwas unter Druck und will nun vor heimischem Publikum unbedingt die beiden zu vergebenden Punkte einfahren. Ohnehin sind die Plätze 11 bis 16 noch in Abstiegsgefahr. Mit einem Sieg würde sich die Situation der Wittenberger für die dann verbleibenden drei Partien wesentlich verbessern.
Die USV Halle Panther wollen natürlich den Hinspielerfolg bestätigen. Sie gewannen in heimischer Halle mit 32:30 knapp, wollen aber auch in Wittenberg das Rückspiel für sich entscheiden. Allerdings ist diese Begegnung eines der eher ungeliebten Sonntagsspiele. Neben der eigenen Verletztensituation, welche die Partie nicht einfacher machen wird, soll der Wittenberger Angriff gestoppt werden. Mit dem Grün-Weißen Nico Elias warten einige Herausforderungen auf die hallesche Abwehr. Aus einer guten Defensive wollen die Panther ihre effektiven schnellen Angriffe starten, um so zum Tor- und Punkteerfolg zu kommen.
Das Heimspiel vom Samstag hatte einige Besonderheiten zu bieten. Mit dem 41:36 Sieg erzielten die Panther die meisten Treffer in dieser Saison. Erstmalig stand mit Oliver Middell nur ein Torhüter zur Verfügung. Gegen die Panther wurden 10 Strafwürfe gepfiffen. Davon parierte Oliver Middell allerdings zwei Versuche. Außerdem erzielten gleich zwei Spieler jeweils 10 Tore. Der wieder genesene Tom Kryszon und Nicolas Berends trafen sicher vom Kreis und aus dem Rückraum.
Die Party stand allerdings unter keinem guten Stern. In die Verletztenliste der Panther schrieb sich Helmut Feger in der Trainingswoche ein. Weiterhin fehlten Tino Loerzer, Pierre Sogalla, Julius Conrad sowie Patrice Mucke. Eine ähnlich lange Liste haben allerdings auch die Eisenacher mitgebracht. So trafen zwei ersatzgeschwächte Mannschaften aufeinander. Der Druck der Thüringer war allerdings etwas größer, da diese sich auf dem letzten Tabellenrang in akuter Abstiegsnot befinden.
Die Panther wollten natürlich das richtige Zeichen für den Endspurt in dieser Spielserie setzen und führten nach Anpfiff das Spiel an. Nach einem 4:2 nach fünf Minuten und einem 11:7 nach einer Viertelstunde nahm der gegnerische Trainer die Auszeit. Danach konnte Tom Kryszon mit drei Treffern hinter einander das Ergebnis auf 14:7 schrauben. Insbesondere die schnelle Mitte und die Konter der Panther machten den Gästen Probleme. Dann stellte der Eisenacher seine Mannschaft auf eine sehr offensive Deckungsvariante um. Diese wiederum führte zu einigen technischen Fehlern in den Reihen der Panther. Bis zur Halbzeit kämpften sich so die Eisenacher wieder auf ein 20:17 heran.
Nach Wiederanpfiff wechselten die Gäste immer mal wieder die Abwehrmöglichkeiten. Die Panther konnten allerdings die Thüringer Angriffsbemühungen weitestgehend kontrollieren, die offensive Deckung war aber weiterhin eine Herausforderung. Bis zur 50. Minute näherten sich die Eisenacher auf ein 32:30 an und das Spiel wurde an der einen oder anderen Stelle etwas hitzig. Dem Endspurt der Panther konnten sie aber nicht mehr viel entgegensetzen. Es fielen zwar noch eine Vielzahl an Toren, aber die Panther bauten in der verbleibenden Zeit ihren Vorsprung wieder aus und gewann an Ende verdient.
Es spielten:
Middell, Berends, N. 10/1, Berends, S. 4, Kosak 1, Kurrat, Greif 3, Heyer 9, Zänker, Plitz 3, Kaiser 1, Kryszon 10
Am Samstag stehen die Panther vor der nächsten großen Herausforderung. Der Gastgeber ist der SV Anhalt Bernburg. Als Tabellendritter wollen diese unbedingt in der eigenen Halle mit einem Sieg aufwarten. Die bisherige Saison ist aus Bernburger Sicht sicher eher unbefriedigend. Als Absteiger aus der 3. Liga hatte man sich andere Ziele gesetzt. Im Hinspiel konnten die Anhalter sich gegen die Panther allerdings durchsetzen und gewannen mit 29:33. Ohnehin ist das SVA-Team sehr angriffsstark. Mit 803 Toren warten sie auch mit dem Bestwert in der Liga auf. Wesentlichen Anteil daran hat Villads Raahauge Jensen, welcher schwer zu stoppen ist. Der Gastgeber ist aber auch führend bei den eher seltenen Spielausgängen mit einem Unentschieden, denn sie spielten bisher schon fünfmal Remis.
Die Panther werden versuchen, eine ähnliche Strategie umzusetzen wie gegen Delitzsch. Am letzten Wochenende konnte man so einen Sieg gegen den Tabellenführer einfahren. Auch wenn die Kaderbreite immer mehr schrumpft, werden die Panther sicher versuchen mit hohem Tempo in das Spiel zu gehen und dieses so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Auf alle Fälle wird es eine spannende Partie werden, wenn die Panther gegen die Bären um 18 Uhr um die Punkte kämpfen werden.
Am kommenden Samstag empfangen die Panther den ThSV Eisenach II. Um 19:00 Uhr geht’s in den Endspurt der laufenden Spielserie.
Im Hinspiel konnten die Thüringer knapp geschlagen werden. Im letzten Jahr stand ein 33:35 auf der Anzeigetafel. Nun soll auch in heimischer Halle ein Sieg eingefahren werden. Auch wenn die Eisenacher auf dem letzten Tabellenplatz stehen, sind die Voraussetzungen nicht einfach für die Panther. Abgesehen von der Verletzungssituation haben die Panther einen Gegner vor der Brust, welcher nicht einfach zu bespielen ist. Außerdem steht die Bundesliga-Reserve mit dem Rücken an der Wand. Sie werden alles aufbieten, um die Abstiegsränge noch zu verlassen. Die Chance dafür besteht durchaus, da es im unteren Drittel der Tabelle sehr eng ist und nur eine geringe Punktdifferenz die Mannschaften trennt.
Die Panther wollen die letzten Spiele der Saison erfolgreich sein, um so noch den fünften Tabellenplatz zu erreichen. Drei Heimspiele und zwei Auswärtsbegegnungen stehen noch an. Am Samstag soll der erste Schritt erfolgen, um am Ende eine positive Bilanz in dieser Spielserie aufweisen zu können.
Die Begegnung wird wieder auf solidsport.com im Live Streaming übertragen.
Am Samstag stehen die Panther vor der nächsten großen Herausforderung. Der Gastgeber ist der SV Anhalt Bernburg. Als Tabellendritter wollen diese unbedingt in der eigenen Halle mit einem Sieg aufwarten. Die bisherige Saison ist aus Bernburger Sicht sicher eher unbefriedigend. Als Absteiger aus der 3. Liga hatte man sich andere Ziele gesetzt. Im Hinspiel konnten die Anhalter sich gegen die Panther allerdings durchsetzen und gewannen mit 29:33. Ohnehin ist das SVA-Team sehr angriffsstark. Mit 803 Toren warten sie auch mit dem Bestwert in der Liga auf. Wesentlichen Anteil daran hat Villads Raahauge Jensen, welcher schwer zu stoppen ist. Der Gastgeber ist aber auch führend bei den eher seltenen Spielausgängen mit einem Unentschieden, denn sie spielten bisher schon fünfmal Remis.
Die Panther werden versuchen, eine ähnliche Strategie umzusetzen wie gegen Delitzsch. Am letzten Wochenende konnte man so einen Sieg gegen den Tabellenführer einfahren. Auch wenn die Kaderbreite immer mehr schrumpft, werden die Panther sicher versuchen mit hohem Tempo in das Spiel zu gehen und dieses so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Auf alle Fälle wird es eine spannende Partie werden, wenn die Panther gegen die Bären um 18 Uhr um die Punkte kämpfen werden.